Rezensionen über Schnabelburg. (Museum) in Uster (Zürich).
Beschreibung
Information of Schnabelburg, Museum in Uster (Zürich)
Auf dieser Seite werden Sie die Adressen, Sprechstunden, beliebte Zeiten, Kontakte, Fotos, und echte Bewertungen des Unternehmens finden können.
Dieses Unternehmen hat sehr gute Bewertungen von seinen Kunden erhalten, also ist es wahrscheinlich ein Ort, den Sie besuchen können, falls Sie auf der Suche nach solchen Diensten sind.
Karte
Öffnungszeiten Schnabelburg
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24 Stunden geöffnet
Dienstag
24 Stunden geöffnet
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Rezensionen über Schnabelburg
Die Schnabelburg ist die Ruine einer Höhenburg auf der schnabelartigen Erhebung nördlich der Schnabellücke in der Nähe des Dorfes Hausen am Albis im Kanton Zürich.
Geschichte
1185 Walter I., Freiherr von Eschenbach, nannte sich nach der neu gebauten Burg. Man weiss jedoch nicht ganz genau, ob es sich damals wirklich um dieselbe Burg, deren Ruine heute bekannt ist, handelte. Archäologische Untersuchungen der Burganlage haben gezeigt, dass die Burg wohl eher erst im 13. Jahrhundert gebaut wurde, und dies sehr hastig. Man hat jedoch in der Umgebung der heute sichtbaren Ruine keine Spuren gefunden, die darauf hindeuten, dass zuerst eine andere Burg gebaut wurde.
Im Jahr 1218 starb der letzte Herzog der Zähringer, mit denen die Burgbesitzer verbunden waren, und so begann der wirtschaftliche Abstieg der Familie der Herren von Eschenbach-Schnabelburg.
Mit Berchtold III. von Eschenbach wurde 1270 ein Freund von Rudolf I. von Habsburg neuer Burgherr von Schnabelburg. Berchtold II. kämpfte 1278 mit den Habsburgern in der Entscheidungsschlacht auf dem Marchfeld gegen Ottokar von Böhmen. Es ist anzunehmen, dass der Eschenberger Ritter 1298 in der Entscheidungsschlacht bei Göllheim fiel, da er damals aus den Urkunden verschwand.
Ein Sohn Berchtolds, Walter von Eschenbach, half 1308 mit, den König Albrecht I. von Habsburg zu ermorden. Danach wurde er mit der Reichsacht belegt. Im August 1309 belagerten und eroberten die Habsburger daraufhin die Schnabelburg aus Rache für den Königsmord. Gemäss archäologischen Befunden wurde die Burg bei der Belagerung entweder nicht zerstört oder später wieder aufgebaut.
1955 wurden bei der Ruine durch Hugo Schneider Ausgrabungsarbeiten durchgeführt und Konservierungsmassnahmen vorgenommen.
Cooles Abenteuer gleich neben dem Wanderweg, kurz etwas den Wald hoch, leider nicht markiert, und die Ruine der Schnabelburg lädt zum historischen schwelgen ein!
1a Ruine, gut erreichbar via Schnäbilugge. Immer wiedet mal einen Ausflug wert. Mit Bänggli, Müürli, Bäumli, Schtrüüchli, Tierli und Pflänzli. So, das sollten jetzt 200 Zeichen sein.
Der Aufstieg war ja noch okay, ein steiler Wwg, aber begehbar. Beim Abstieg hatte ich schon eher Mühe, entweder habe ich den Weg verloren, oder es gibt keinen besseren. Aus meiner Sicht nicht für jeden geeignet. Der Ort ist jedoch sicher sehr historisch. Es gibt jedoch auf der Üetliberg-Kette einige davon, die auch besser erreichbar sind.
Die Ruine liegt an einem Trampelpfad etwas weiter vom Hauptweg entfernt. Wie der Name schon verrät ist nur noch das Fundament zu sehen. Feuerstelle vor Ort ist vorhanden, aber ob der Aufstieg sich alleine für die Ruine lohnt, muss man selber entschieden. Unbedingt auf den grossen Stein am Hauptweg achten, wo jemand den Trampelpfad mit "Ruine" markiert hat. Es handelt sich dabei jedoch um gekritzel auf dem Stein, und keine offizielle Markierung!
Ein sehr schöner Ort. Mussten etwas klettern bis wir oben waren, aber es hat sich gelohnt. Fanden auch einen geocache.
Ziel einer abenteuerlichen Wanderung. Sehr steiler Aufstieg von Süden. 😉
Schöner ruhiger Ort, etwas abgelegen und nicht ausgeschildert, deshalb hat es wenig Leute.
Der Abstecher auf die Schnabelburg lohnt sich! Steil und nicht einfach zu finden.
haben hier heute eine schöne Sonntagswanderung gemacht.
Schöner, ruhiger Aussichtspunkt
Schwiriger weg, aber schön
Wunderschöne ruine
Ruine einer Burg über dem Naturpark Sihlwald. In den Ruinen gibt es einen Grillplatz. Die Hinweisschilder sind nur auf Deutsch. Es gibt einen einfachen Weg nach oben (und nach unten), wenn Sie direkt vom Aussichtspunkt aus gehen, sonst haben Sie Schwierigkeiten, ihn zu erreichen ...
Hier gibt es nicht viel, und leider (für mich) gab es auf den Informationsschildern keine englischen Beschreibungen.
Wenn Sie während einer Wanderung einen ruhigen Ort zum Einkehren (abseits eines Cafés) suchen, sind dort einige Sitzplätze verfügbar.
Eine bessere Aussicht auf das Tal gibt es woanders.
Schöner Ort! einige historische Mauern dazwischen eine wunderbare Natur. Es gibt einen Kamin, aber Holz kann schwer zu finden sein.
Der Aufstieg zu diesem historischen Punkt ist im Herbst, wenn es rutschig ist, keine gute Wahl. schöner Ort
Fühlt sich sehr historisch an. Der Auf- und Abstieg ist ziemlich steil, achten Sie auf geeignetes Schuhwerk!
Diese winzige Burg war völlig zerstört worden, jetzt sind nur noch 1 m hohe Mauerfragmente zu sehen. Es liegt mitten in einem wunderschönen, wilden Wald, auf einem kleinen Gipfel, den man erklimmen muss.
Eine etwas schwierige Wanderung, aber es lohnt sich, einen Eindruck davon zu bekommen, wie die Menschen vor 700 Jahren lebten.
Es ist eine schöne Aussicht von den Ruinen einer Burg aus dem 12. Jahrhundert.
Der Ort liegt etwas versteckt, ist aber als Zwischenstopp ganz nett
Schöne Ruinen, wenn auch etwas abgelegen
Spitze
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